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Schrottbonus spart Klima- und Umweltkosten in Milliardenhöhe

Fraunhofer-Studie „Schrottbonus“ zeigt: 
Der Einsatz von Stahlschrott spart Klima- und Umweltkosten in Milliardenhöhe 

Stahlschrott ist alles andere als Abfall, sondern ein wertvoller Rohstoff. So weit so bekannt, aber wieviel Potenzial steckt tatsächlich im Recycling von Stahlschrott? Das Fraunhofer-Institut ist dieser Frage nachgegangen und hat in seiner Studie „Schrottbonus“ die durch Stahlschrottrecycling eingesparten Klima- und Umweltkosten quantifiziert.

So wurden 2018 allein in deutschen Stahlwerken 93,8 Mio. Tonnen Stahlschrott recycelt. Das entspricht fast der Hälfte der benötigten Rohstoffmenge. Jede Tonne recycelter Stahlschrott spart dabei 1,67 Tonnen Co2-Ausstoß, so dass durch Stahlschrottrecycling Millionen Tonnen Co2-Emissionen vermieden werden. Das schützt unser Klima, reduziert Umweltverschmutzung und schont die Ressourcen unserer Erde. Und das Beste daran ist, dass Stahl unendlich oft recycelbar ist und somit ein unendlicher Kreislauf entsteht.

Rechnet man die vermiedenen Umwelt- und Klimaschäden in Geld um, spart das Recycling von Stahlschrott Jahr für Jahr Milliarden Euro. Bezeichnet wird diese Einsparung als „Schrottbonus“, der letztendlich ein Gewinn für uns alle ist. 

In diesem Video wird erläutert, was der Schrottbonus ist und wie der Einsatz von Stahlschrott u. a. Klima- und Umweltkosten in Milliardenhöhe einspart.

Die gesamte Studie des Fraunhofer-Instituts sowie viele spannende Fakten rund um den „Schrottbonus“ sind unter diesem Link zu finden.